Prof.
Dr. J.A.Livraga Rizzi (1930-1991), Archäologe, Historiker
und Philosoph, war seit seiner Jugend ein leidenschaftlicher
Schriftsteller. Schon im Alter von einundzwanzig Jahren
erhielt er 1951 in Argentinien den Nationalpreis für
Poesie und 1974 für seine Fachschriften den Preis des
"Institutes für höhere Studien" der
Stadt Valladolid in Spanien. In Spanien war er auch Direktor
h.c. des archäologischen Museums "Rodrigo Caro".
Als Gründer der internationalen Organisation "Neue
Akropolis" führte er innerhalb seiner umfassenden kulturellen
und humanistisch-wissenschaftlichen Tätigkeiten zahlreiche
Studienarbeiten durch und hielt Vorträge und Gespräche
wie auch Kurse in Naturphilosophie, sowohl in den Sälen
der Organisation als auch in namhaftesten Institutionen, Universitäten
und Medien.
Zu seinen vielen öffentlichen Auszeichnungen gehören
unter anderem seine Aufnahme als Mitglied in die internationale
Burckhard-Akademie in der Schweiz sowie in die Universität "La
Sorbonne" als Träger des Pariser Kreuzes für Wissenschaft,
Kunst und Literatur.
Er Schrieb Artikel, Essays, Gedichte, Fachbücher und Romane.
Zu seinen wichtigsten Veröffentlichungen zählen: "Lotos" (Gedichte), "Möassy,
der Hund" (Erzählung), "Briefe an Delia und Fernando" (philosophische
Gespräche), "Der Alchemist" (Roman);
zu seinen Fachwerken "Einführung in die Naturphilopsophie
des alten Orients", "Phänomenologie der vergleichenden
theologischen Symbolik", "Die
Naturgeister", "Theben" und "Das
Mysterientheater in Griechenland: Die Tragödie".
Diese kleine, aus einigen seiner Bücher und Artikel entnommene
Zitatesammlung erscheint unter dem Titel "Gedanken" als
Ehrung dieses Philosophen anlässlich seines ersten Todestages.
bestellen |